Auf dem Geisterschiff

Ich war nun also alleine auf dem Schiff, aber ich wusste nicht was auf mich wartetet noch was von mir verlangt wurde. Ich schaue nochmals über die Railing, aber da war nur Wasser egal wo ich hinschaute. Eben so ging es den beiden Aurora und Angelo, Felix sprang nur auf und ab under wusste gar nicht was passiert war. War sein Herrchen nicht mehr auf der Nussschale, den als mehr konnte man das Schiff nicht bezeichnen auf dem er gerade war. Wir beschloßen da wir erstmal hier vor Anker bleibe zumindest für ein paar Tage. Auf dem Zettel  hies es: "
Morgen zur selben Zeit". Also müssen wir erstmal so tun als wäre nichts geschehen und wenn wir Glück haben ist morgen wider alles normal und Felix ist zurück.

Aber das "Morgen" könnte auch noch länger sein. Keiner von uns wusste was geschehen war, also schauten wir den Film an auf dem ein Schiff zu sehen war, daß eine Strickleiter herunter lies, Felix an Board holte und dann die Leiter wieder einholte und davon segelte. Aurora und Angelo glaubten, daß darf doch alles nicht war sein und wir konnten noch nicht mal was machen. Wir hofften nur, daß alles gut wird. Da fiel Aurora ein, daß Felix sagte ich solle Felix einen Tropfen und nur einen Tropfen geben falls es Felix schlechter ginge dann wird alles gut. Wir mussten nur das Fläschen finden, daß er gemeint hatte aber das war gar nicht so einfach wir suchten und suchten, aber das Fläschen fanden wir nicht und so hofften wir dass alles gut wird.

Als das Schiff bestimmt zwei bis drei Stunden gefahren ist, da kam auf einmal ein Wesen in Form eines Geistes auf mich zu ich erschrak, soweit ich weiß war es das erste Mal seit ich denken kann und daß ist schon eine Menge und da spach das Gespenst zu mir: "Es tut mir leid ich wollte Dich nicht erschrecken, daß war in keinster weise meine Absicht." "Was oder wer bist Du?" Fragte ich. Das Gespenst antwortete: " Ich bin der Geist dieses Transportmittel, das so aussehen und ich bin im Range eines Admirals hier, Ich glaube: "so sagen die Leute bei Euch zuhause".

"Um ehrlich zu sein im Moment weiß ich nicht was ich von der gazen Sache halten soll", antwortete ich. Ich wusste wirklich nicht was ich hier zur Zeit mache, ich schaue verdutzt den Admiral an und der meinte nur soviel, "Jetzt da Du hier bist, da kann ich es Dir sagen" und er nahm sein Kostüm ab. Ich schaute nicht schlecht als ich erblickte wer das war. Es war mein Vater der inzwischen auf einer fahrt nach hause war. Er sagte, "Bei uns hat sich viel getan und ich muss Dir was geben, weil Dein Fläschen wird so langsam dem Ende zu gehen".

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Ein freudiges Wiedersehen

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