Die Geistergalere

Am nächaten Tag segelte wir in Richtung der Koordinaten die uns auf der Karte zur verfügung standen. Wir brauchten 2 Tage bis wir da waren aber bisher ist uns nicht aufgefallen auch Felix der die ganze Zeit eingentlich schlafend war und sich freute, dass mal nichts zu tun war. Nachts erzählten wir uns dann Geschichten von Geistschiffen und Felix hörte immer genau zu.

Wie zum beispiel die, daß sich eine alte Gallere in den Süden abgetrieben wurde und alle dann verhungerten und verdursten musste, weil sie nirgends mehr was zu essen und trinken fande. Das Wasser um die Galere war leer und das Wasser war nur noch salzig, sie fanden auch nichts, wo sie mal an Board aufladen konnten.
Es war wie verhext, nirgends ein Ausweg zu sehen, wo sie auch durchbrechen wollten, es klappte nichts, sie fuhren immer nur im Kreis. Es war alles verflucht und als es nur noch der Kapitän und eine Handvoll übrig waren befahl, einen nach dem andren zu erschiesen, als der Rum dann auch noch ausging. Als er nur noch übrig war konnte er es nicht und ging jä seinem Ende entgegen. Er überlebte noch drei Tage. dann wurde er endlich erlöst, aber nicht ohne alles aufgeschrieben zu haben.

Als er es soweit geschrieben hatte, da holte er noch zu einem Schlag aus. Er schrieb noch: "Sollte jemals jemand uns finden und er meinte damit durch zu kommen, dann solle er sich auf eine Überraschung einstellen, denn wir werden jeden heimsuchen bis unsere Ladung in einem sicheren Hafen angekommen ist". Gezeichnet der Kapitän der Blauen Katze.

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