Endspiel

Ich sah meine Mutter, doch nicht was ich dachte sonden als Geist, mit einer Stimme die so lieb und zärtlich war, daß es nur meine Mutter sein konnte. Ich sagte zu ihr "Du siehst anders aus, als Du das letzte Mal als ich Dich auf der Insel gesehen hatte, da warst Du noch Du selbst und jetzt bist Du ein Geist, wie soll man das verstehen?" "Hast Du denn nicht verstanden, warum das hier sich alles dreht? Sei der Traum oder die Welt hier? Alles dreht sich darum, daß Du nicht zweifeln sollst, Du sollst nicht alles nur so dahin nehmen sondern auch mal Hinterfragen! Ich zeig Dir was ich meine." Sagte sie und es gab nur eine Wolke, als sie sich auflöste kam meine Mutter zum vorschein.

Ich freute mich darauf endlich mal meine Mutter wieder zu sehen. "Ich wollte Dich nochmal kurz sehen bovor ich wieder zum Geist werde und Du sollst wissen, daß wir stolz sind auf das was Du und dein kleiner Freund alles erlebt habt und daß was ihr noch erleben werdet. Ich und Dein Vater werden jetzt zu den Sternen reisen und wir wissen nicht wann wir da wieder zurück sein werden." Sagte sie. Sie drückte mich noch ein letztes Mal und sagte dabei, "Wer weiß wenn wir uns das nächste Mal sehen, da bist Du vielleicht auch ein Geist. Ich weiß nicht wann und wo das sein wird, aber einmal da werden wir Dich noch sehen". 

Dann verwandelte sich wieder in einen Geist und drehte sich um, ich schaute ihr hinterher und dann verschwadt sie so wie sie gekommen war. Als sie weg war da musste ich mich erstmal setzen, ich wusste nicht was ich machen sollte, es war alles so leer und still. Auf einmal hörte ich eine Stimme, die mir bekannt vorkam,"Schau nach vorne, nicht nach hinten. Den Du weist nicht was vor Dir liegt. Du kannst es bewältigen, Du musst nur Deinen Weg weiter gehen, ohne dich zu verirren oder fehlleiten zu lassen".

Da gab es aufeinmal ein Geistesblitz, der traf mich wie ein Wunder. Ich muss so weiter machen und die Energie, die ich hier gelassen hatte, ist längst wieder da und ich sah auf einmal einen Weg den ich zuvor nicht gesehen hatte. Ich sagte zu der Stimme, "Ich seh jetzt wieder klarer und deutlicher". Da antwortete die Stimme, "Das ist gut so und nun da Du, Dich nun wieder auf dem Pfad der Tugen begibst, können wir Dich, auch wieder heimwärts begeben". So verging die Zeit wie im Flug und ich war da wo ich gestartet bin. "Ein oder zwei Dinge sind wichtig. Das hier ist ein neues Fläschchen, für den Fall, daß Du das Andere bereits aufgebraucht hast. Zweitens Du darfst niemals zu den anderen sagen, dass Du hier warst und das alles gesehen hast", sagte die Stimme,

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