Ich fürchtete mich keines wegs ich fühlte mich nur unwohl in meiner Haut. Was kam als nächstes wurde ich von jemanden den ich nicht beschreiben kann, da er kein Gesicht hat und ich nicht wusste ob es gut oder böse ist. Er war hinter mir her nur das konnte ich genau sagen. Es jagte mir unheimeliche Angst ein aber ich konnte es abschütteln. In dem dunklen Raum waren Kisten oder Podeste hinter denen ich mich verstecken konnte. Ich machte mich ganz klein und auf einmal sah ich ein Lichtstrahl den ich vorher noch nicht gesehen hatte und mit ein bischen Glück konnte ich die Seite aufdrücken und hinein griechen.
Endspiel
Ich machte mich langsam daran umzuschauen und ich sah einen Lichtstrahl in einiger Entfernung, ich ging in geduckter Haltung in die Richtung aber ich lief und lief aber der Lichtstrahl, er blieb an Ort und Stelle. Also beschloß ich die Seiten abzusuchen aber da ist alles zu außer dem Lichtstahl vor mir. Ich drückte ein letztes Mal gegen die Seite und auf einmal gab sie nach und ich purzelte in einem Raum. Als ich wieder zu mir kam da war es der Flur eines alten Krankenhauses, alles war so dreckig und rostig, so als wäre es aus Horrorfilm entsprungen, war das jetzt ein Horrorabenteuer. Plötzlich ging die Flügeltüre auf und da kamen Ärzte und Schwestern herein und sie unterhielter sich aber ich konnte sie nicht verstehen, obwohl sie direkt vor mir war.
Das war wie in dem Traum den ich heute Nacht hatte. Ich weiß nicht mehr ob ich jetzt schlafe oder wach bin, wenn ich mich jetzt mal kneife vielleicht weiß ich dann wieder. Aber was war das ich wollte kneifen aber es passierte nichts, also musste ich mich noch im Traum befinden oder könnte ich mich auch gerade kneifen und ich würde nichts spüren. Auf einmal hörte ich eine Stimme, die sagte "Du sollst nicht zweifeln". Die Stimme war mir vertraut und doch so weit entfernt, meine Mutter. Ich fragte; Mutter bist Du da". Sie sagte kurz und bündig: "Ja hier bin ich". Ich fragte weiter: "Wo bist Du ich kann dich nicht sehen". Darauf sagte sie zu mir schließe mal die Augen und nun offne sie mal was siehst Du jetzt". Ich öffnete die Augen aber ich sah meine Mutter trozdem nicht? Ich sagte zu ihr, "Ich seh Dich nicht, ich kann Dich nur hören". Da meint sie wieder :"Mache die Augen zu und dann wirst Du mich sehen". Ich öffnete die Augen wieder und da war meine Mutter und ich freute mich,
Weiter mit:


Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen